EIN MUSLIMISCHER GELEHRTE ÜBER SEINE RELIGION!

Abgeschickt von Chris am 28 August, 2002 um 20:48:55:

EIN MUSLIMISCHER GELEHRTE ÜBER SEINE RELIGION!

Der Terroranschlag vom 11. September 2001 auf das World Trade Center, die „Kathedrale des Kapitalismus“ in New York und das Verteidigungsministerium in Washington hat die christliche Welt aus ihren Träumen gerissen. Der islamische Terrorist und arabische Milliardär, Osama Bin Laden, erklärte über das Fernsehen: „Der Heilige Krieg gegen die Juden und die Christen hat begonnen!“

Seitdem bemühen sich Politiker und Kirchenführer, die Bevölkerung zu beschwichtigen und beteuern permanent die Friedensliebe des Islam. Doch die Hektik, mit der die Regierung aus Furcht vor islamischen Terroristen neue Gesetze verabschiedet und die Freiheiten aller Bürger begrenzt, verrät die Unsicherheit unserer politischen Führung.

„Was will der Islam? Was ist sein Ziel?“
Islam heißt Auslieferung, Hingabe und meint eine bedingungslose Unterwerfung unter den Willen Allahs und seines Propheten Muhammad. Allah wurde einst unter rund 360 Wüstengeistern von den Bewohnern in Mekka als Mondgott verehrt. Symbolisch ziert heute noch ein Halbmond jede Moschee und viele Nationalflaggen islamischer Staaten.

Für jeden Muslim, ob gemäßigt oder radikal, gilt der Koran als das „unerschaffene“ authentische Wort Allahs, das angeblich dem Propheten Muhammad Wort für Wort von einem „Engel“ namens Gabriel in arabisch offenbart wurde. Sein Wahrheitsgehalt darf bei Todesstrafe (!) weder untersucht noch kritisiert werden! Deshalb hat sich jeder Muslim dem Wort Allahs absolut zu unterwerfen und sich unabdingbar daran zu halten.

Zunächst steilen wir fest, dass in allen islamischen Ländern die Menschenrechte mit Füßen getreten werden. Aussagen im Koran, die angeblich zur Toleranz, Gleichberechtigung und Religionsfreiheit aufrufen, gelten nur solange, wie die Muslime in der Minderheit sind. In den Ländern des Nahen Ostens, in Nordafrika und Kleinasien, dem Gebiet der heutigen Türkei, gab es blühende christliche Gemeinden. Doch dann kamen Allahs Krieger, richteten ein schreckliches Blutbad unter den Christen an, zerstörten die Kirchen oder verwandelten sie in Moscheen und führten das Islamische Recht, die Sharia, ein.

Im Jahre 638, sechs Jahre nach Muhammads Tod, eroberten die Muslime Jerusalem und erbauten in den Jahren 691 - 692 auf dem Tempelplatz den Felsendom. Zwanzig Jahre später, im Jahr 711, wurde die zuvor von dem oströmischen Kaiser Justinian (527-565 n.Chr.) ebenfalls auf dem Tempelplatz in Jerusalem, dem heiligsten jüdischen Ort, errichtete byzantinische Basilika St. Maria, von dem damaligen muslimischen Herrscher über Jerusalem, Abd el Wahd, entweiht und zur El-Aksa-Moschee umgewandelt. Die Eroberer hatten keine Hemmungen, diese Kirche, die von Nachfolgern des jüdischen Messias zur Ehre des lebendigen Gottes Jahweh gebaut wurde, 79 Jahre nach Muhammads Tod ihrem Allah zu unterwerfen und zum drittgrößten Heiligtum des Islam, nach Mekka und Medina, zu erklären.

Unsere Gesellschaftsordnung ist aus der Sicht des Islam dekadent und verwerflich! Darum fühlen sich die Anhänger Allahs geradezu herausgefordert, ihr islamisches Reich auch in Deutschland aufzurichten, wie z.B. der „Kalif der westanatolischen Republik Deutschland“, Metin Kaplan aus Köln, dessen Vater schon 1991 verlauten ließ: „Die Demokratie ist ein antiislamisches System, das wir hassen. Deshalb bekämpfen wir die Demokratie!“ Inzwischen beläuft sich laut Verfassungsschutz (Stand 2001) die Zahl der gewaltbereiten Muslime in Deutschland auf 31.000.

Wie der Einfluss des Islam die Entwicklung eines Staates behindern kann, hat schon der Gründer des modernen türkischen Staates, Mustafa Kemal Pascha, Atatürk „Vater der Türken“ (1881-1939) erkannt. Er selbst wuchs als Muslim auf, doch der Islam war für ihn „die absurde Theologie eines unmoralischen Beduinen“.

Der Islam kennt keine Toleranz

Muhammad selbst hat allen Träumern von einer Annäherung der Religionen eine klare Absage erteilt. Statt mit Juden und Christen einen Dialog zur gegenseitigen Anerkennung zu führen, befahl er seinen Nachfolgern den Kampf gegen die, die seine Lehre nicht akzeptieren wollen. „Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah und den Jüngsten Tag...“ (Sure 9,29) Da die Juden in Arabien der Verführung Muhammads widerstanden, behauptete er, Allah hätte sie verflucht und einige von ihnen zu Affen und Schweinen verwandelt (Sure 5,60 bzw. 5,65). Auch der frühere Mullah und Führer der Schiiten im Iran, Ayatollah Khomeini, brachte seine Verachtung für Juden und Christen zum Ausdruck: „Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt.... Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“ Christen, die an Gott Vater, den Sohn und den Heiligen Geist glauben, sind laut Muhammad Götzendiener, für die die Hölle (Dschahannam) bereitet ist (Sure 48,6). Laut Sure 9, 5 ruft er seine Anhänger auf: „... erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.“ Der eindeutige Befehl, die Christen und Juden zu töten, finden wir mehrmals im Koran (Sure 2,191; 4,91; u.a.).

Auch zur Art der Hinrichtung gibt Muhammad genaue Anweisungen:
„... So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab!“ (Sure 8,12).
„ Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt ...“ (Sure 47,4).
„Herunter mit dem Haupt“ ist die arabische Umschreibung für: „Haut ihnen die Köpfe ab!“
Diese wenigen vorstehenden Zitate aus dem Koran - tatsächlich gibt es mehr als 200 solcher - zeigen deutlich den Unterschied zu den Aussagen der Bibel.

Jesus, das Vorbild

Im Gegensatz zu Muhammad befahl Jesus seinen Nachfolgern, die Ungläubigen zu lieben, statt sie zu töten. Jesus war selbst bereit, für Seine Feinde zu sterben, um damit für deren Sünde zu sühnen. Sein Beispiel von Feindesliebe ermutigte viele Jünger Jesu zur Nachahmung. Im Laufe der 2000 Jahre Kirchengeschichte gab es und gibt es bis auf den heutigen Tag unzählige Nachfolger Jesu, die sich ohne Widerstand zu leisten, aus Liebe zu ihrem Herrn, von ihren Feinden auspeitschen und zu Tode foltern ließen.

Es gibt allerdings auch zahlreiche Gegenbeispiele, wo Menschen unter Missbrauch des Namens Jesu Christi und Missachtung Seines Wortes die abscheulichsten Verbrechen begangen haben. Erinnert sei an die Kreuzzüge, die Pogrome gegen die Juden und die Inquisition. Der entscheidende Unterschied jedoch ist: Die Menschen, die Gräueltaten im Namen Jesu begingen, konnten sich nie auf Sein Wort berufen. Der Koran dagegen fordert zu solchen Verbrechen ausdrücklich auf!

Jesus im Koran

Der Islam, bzw. der Koran, akzeptiert zwar Jesus als Propheten und großen Wundertäter. Auch Maria, die Mutter Jesu, wird im Buch der Muslime erwähnt, aber Gott, der Vater, und damit auch die Sohnschaft Jesu Christi werden bestritten. In ihrer Unkenntnis wollen die Muslime die geistliche Vaterschaft Gottes nicht verstehen. Die Evangelien berichten, wie Jesus selbst vielmals von Gott, dem Vater, redet, der sich zu allen Zeiten als ein liebender Vater erwiesen hat und sich ohne Ansehen von Rasse, Klasse oder Hautfarbe der Menschenkinder erbarmt. So wie die Muslime keine Kenntnis über die Dreieinigkeit Gottes haben, verstehen sie auch die Liebe Gottes nicht.

Da Allah nicht identisch ist mit dem lebendigen Gott, dem Vater unseres Herrn Jesus Christus, kann er auch die Gebete seiner Anhänger nicht erhören. Selbst wenn ein Muslim in der Regel täglich zu fünf verschiedenen Gebetszeiten sich insgesamt 34 mal vor Allah auf den Boden wirft, findet er keine Erhörung seiner Gebete. Muslime sind eigentlich zu bedauern. Sie sind wie Kinder ohne Eltern, denen die Liebe und die Zuneigung des Vaters fehlen.

Eine antichristliche Religion

Der Koran bestreitet die Kreuzigung Jesu, Seinen Tod und Seine Auferstehung (Sure 4, 156 ff.). Dazu schreibt Johannes, der Lieblingsjünger Jesu:
„Wer ist ein Lügner, wenn nicht der, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet. Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht. Wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.“ (1. Johannes 2, 22-23).

Nach diesen Worten der Bibel ist eindeutig erwiesen: Der Islam ist eine antichristliche Religion! Das muss christlichen Theologen bewusst sein, wenn sie den Dialog mit dem Islam suchen.
Gemeinsame „Gottesdienste“ von Muslimen und Christen sind nichts anderes als eine Beleidigung des wahren Gottes und tragen nur zur geistlichen Verführung der Christen bei. Statt gemeinsam mit Muslimen zu beten, sollten Christen für Muslime beten, dass diese zur Erkenntnis der Wahrheit kommen und Jesus Christus als alleinigen Herrn und Erlöser erleben!
Entgegen den Behauptungen falscher Propheten können Menschen nicht im Namen Allahs oder Muhammads, sondern allein im Namen JESUS CHRISTUS errettet werden!

Jesus sagt von sich: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich!“ (Johannes 14,6).

Dass Jesus keine leeren Worte machte, hat Er mit Seinem Tod, Seiner Auferstehung und Seiner Himmelfahrt bewiesen! Muhammad ist tot, Jesus lebt! Und weil Jesus lebt, kann jeder Mensch Ihn auch heute noch erleben und darf ein persönliches, freundschaftliches Verhältnis zu Ihm aufbauen. Dies können Millionen Menschen in aller Welt bezeugen, die durch Jesus Befreiung von Sünden, Depressionen und Krankheiten erfahren haben.

JESUS starb auch für die Sünden der Muslime

Gott Vater liebt die Muslime, deshalb starb Jesus auch für deren Sünden! Doch wie sollen diese Menschen von der Liebe Gottes und von JESUS CHRISTUS erfahren, wenn ihnen niemand diese gute Nachricht mitteilt? Es ist Aufgabe der Christen, ganz besonders für die Muslime in unserem Land zu beten und alle Gelegenheiten zu nutzen, um mit ihren muslimischen Mitbürgern ins Gespräch über Jesus zu kommen, z.B. am Arbeitsplatz oder beim Trinken einer Tasse Kaffee mit den islamischen Nachbarn. Im Allgemeinen sind Muslime sehr offen für die Liebe Gottes und freuen sich über jedes freundliche Wort von Christen. Bedauerlich, dass dies bislang so wenig praktiziert wurde! Zu dieser missionarischen Offensive sind alle Christen durch ihren Dienstherrn verpflichtet! Den Befehl dazu gab ER schon unmittelbar vor Seiner Himmelfahrt. Eine Kirche oder Gemeinde, die dieser Verpflichtung nicht nachkommt, darf sich die Frage stellen, ob sie sich noch zu Recht Kirche Jesu Christi nennen darf.

Die Antwort auf die Bedrohung durch den Islam kann nicht lauten: Anpassung der Religionen oder eine weitere Ab- und Ausgrenzung von Islamisten, sondern eine offensive Ausbreitung der Guten Nachricht von der Liebe Gottes unter den Muslimen. „Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte nicht“, sagt Jesus (Matthäus 24,35).

Noch immer entfalten die Verkündigung von Gottes Wort und das ernsthafte Gebet der Jünger Jesu befreiende Kräfte. So wie die Festungen des Kommunismus durch die Gebete entschiedener Christen und deren Festhalten an den Aussagen der Bibel zum Einsturz gebracht wurden, wird schlussendlich der lebendige Gott auch die dämonische Macht des Islam brechen!

Heute stellt sich die Frage: „Werden die Christen und deren Führer an den aktuellen Ereignissen, wie am 11. September 2001 in den USA und das Geschehen in und um Israel, die Zeichen der Zeit erkennen und aus ihrem bisherigen Tiefschlaf erwachen? Werden die Kirchen in Deutschland und Europa ihren Auftrag, den sie von Gott empfangen haben, erfüllen und auch den Millionen Muslimen, die zu uns eingewandert sind, das Evangelium verkünden?“ Wenn dies nicht geschieht, ist zu befürchten, dass ihnen bald radikale Anhänger des arabischen Wüstendämons „Beine machen“ und Deutschland mit Blut und Terror überziehen! Dies werden dann auch keine Antiterrorgesetze verhindern!

Aufgaben der Politik

Verantwortliche Politiker müssen erkennen, dass es kein wirksameres Bollwerk gegen die Ausbreitung des Islam in Deutschland mit allen aufgezeigten Folgen gibt als gelebter christlicher Glaube. Dort, wo Menschen Jesus, den auferstandenen Sohn Gottes, zum Mittelpunkt ihres Lebens machen und Vergebung von Schuld und Sünde erleben, verliert der Islam jede verführerische Kraft.

Damit uns die von GOTT nach der verbrecherischen Diktatur des Dritten Reiches und dem Ende der Unterdrückung eines Teils unseres Volkes durch das kommunistische SED-Regime geschenkte Freiheit nicht zerstört wird, muss sich die Politik in unserem Land in vielen Punkten ändern.

Es muss damit Schluss gemacht werden, dass in den öffentlich-rechtlichen Medien ...

... Menschen, die entschieden ihren christlichen Glauben bezeugen, diffamiert und islamischen Fundamentalisten gleichgestellt werden.
... Werbung für christliche Wertmaßstäbe verboten, aber für spiritistische Inhalte erlaubt ist.
... Pornographie, Okkultismus und blasphemische Darstellungen der Heiligkeit Gottes verbreitet werden.
... Anhänger eines ungöttlichen, perversen Lebensstils Gelegenheit bekommen, sich ihrer Sünden zu rühmen.
Gerade dadurch werden viele Islamisten in unserem Land zu einer radikalen Ablehnung unserer freiheitlichen Demokratie motiviert.

Die Zulassung islamischen Religionsunterrichtes an deutschen Schulen ist nicht zu verantworten, zumal in einigen Bundesländern (Berlin, Brandenburg, Bremen) sogar christlicher Religionsunterricht nur mit erschwerenden Auflagen erteilt werden darf.

Zur Aufgabe des Staates gehört die Überwachung der Lehrpläne unserer Schulen. Deshalb müssen auch alle Koranschulen in Deutschland kontrolliert werden. Es ist nicht vertretbar, dass in unserem Land Lehren des Koran verbreitet werden, mit denen zur Tötung von Christen und Juden aufgefordert und die Zerstörung unserer Demokratie angestrebt wird.

Politiker und Führer der Kirchen müssen sich dafür einsetzen, dass die Verfolgung der Christen in islamischen Ländern beendet wird und den dortigen Christen dieselben Rechte und Freiheiten eingeräumt werden, wie sie Muslime in den westlichen Ländern genießen.

Abou al Mikail


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